Die perfekte Westerngitarre online finden

Dreadnought Westerngitarre
Dreadnought Westerngitarre

Die Westerngitarre ist eine moderne Form der Akustikgitarre und ist auch unter dem Namen Folk – oder Stahlsaitengitarre bekannt Sie ist eine sehr beliebte Rhythmusgitarre und aus diesem Grund unter Gitarrenspieler weit verbreitet. Westerngitarren verfügen über ein paar spezielle Merkmale, die sie von anderen Akustikgitarren, und im Besonderen auch Konzertgitarren, abgrenzen und sie für jeden Gitarristen, Anfänger oder Fortgeschrittenen, interessant machen. Die folgenden Seiten werden Ihnen dabei helfen sich vollständig über die Westerngitarre und ihre Besonderheiten zu informieren und Ihnen alle Informationen bieten, die sie für den Kauf einer Westerngitarre brauchen.

Auch im Aussehen gibt es einige Unterschiede, z.B. die geschlossene Kopfplatte, die bei diesen Instrumenten üblich ist. Der sogenannte Cutaway, das ist ein Ausschnitt neben dem Hals der Gitarre, lässt sie sehr edel aussehen und sorgt dafür, dass man die höheren Töne problemlos greifen kann. Außerdem ist ein Großteil dieser Gitarren mit einem Tonabnehmer ausgestattet. Das ist ein kleines Gerät, welches die Tonerzeugung in elektrische Wechselspannung umwandeln kann und so kann das Instrument elektrisch verstärkt oder aufgezeichnet werden. Diese Kriterien machen den Unterschied zu anderen Akustikgitarren aus.

Die Westerngitarre kann bis zu 12 Saiten haben, dann sind alle sechs Saiten verdoppelt. Im Gegensatz zu anderen Akustikgitarren liegen die zusätzlichen Saiten neben den normalen Saiten. Man drückt statt einer immer zwei Saiten. Der hohle Korpus ist aus Holz gefertigt. Meist wird hierfür Zedern oder Fichtenholz verwendet. Die Gitarre kann man natürlich mit den Fingern spielen. Da jedoch die Finger aufgrund der Stahlsaiten hier mehr beansprucht werden, kann zum Spielen auch ein Plektrum benutzt werden. Dies ist in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich. Eine wichtige Rolle für die Tonqualität spielt hierbei auch die Plektrumdicke.

Die Besonderheiten bei einer Westerngitarre

Der Korpus einer Westerngitarre ist in den meisten Fällen größer als der von anderen Gitarren, wie zum Beispiel der Konzertgitarre. Ihr Korpus ist gänzlich hohl und aus Holz gefertigt, wobei für die Oberfläche meistens Zedern –oder Fichtenholz verwendet wird. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Korpusformen: Jumbo, Dreadnought, Grand Auditurium, Auditorium und Parlour. Dazu gibt es noch die besondere Bauart des Cutaway, die durch die zusätzliche Einbuchtung im Körper interessant wird, da sie es ermöglicht höhere Lagen leichter zu bespielen.

Die Westerngitarre verfügt über 6, 7 oder auch 12 Saiten. Auch die Saiten unterscheiden sich zu denen konventioneller Gitarren, die mit Nylonsaiten bespannt sind, da sie oft aus Stahl gefertigt sind. Dies bringt ihnen auch die englische Bezeichnung „steel-string acoustic guitar“ ein. Die Westerngitarre ist durch die Bespannung mit Stahlsaiten in der Lage einen sehr hellen und kraftvollen Ton zu erzeugen. Ihr klarer Klang eignet sich dadurch besonders gut für alle populären Musikstile. Auch gilt sie als Vorreiter der elektrischen Gitarre und kann durch technisches Zubehör, wie den Tonabnehmer, zu einer elektroakustischen Westerngitarre umgewandelt werden.

Unser Westerngitarren Favorit für Anfänger

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Yamaha F310 TBS Westerngitarre braun sunburst – Hochwertige Dreadnought-Akustikgitarre für Erwachsene & Jugendliche – 4/4 Gitarre aus Holz
  • Akustische Gitarre mit starkem Sound für anspruchsvolle Anfänger: Die Westerngitarre zeichnet sich durch einen vollen und ausgewogenen Klang aus und lässt sich zudem sehr gut bespielen
  • Ansprechende Optik: Die Gitarre besitzt eine Fichtendecke, ein Palisander-Griffbrett sowie Boden und Zargen aus Meranti - die Sunburst-Lackierung verleiht ihr ein besonders stilvolles Aussehen
  • Typisches Dreadnought-Design: Die flach abfallenden Schultern und die leichte Taillierung charakterisieren dieses Western-Modell / Die Gitarre besitzt Stahlsaiten & verchromte, geschlossene Mechaniken
  • Akustische Gitarre für Einsteiger: Das Instrument lässt sich vielseitig für das Spielen verschiedener Musikstile einsetzen und eignet sich dank des einfachen Handlings auch ideal für Ungeübte
  • Lieferumfang: 1 x Westerngitarre F310 von Yamaha in Braun / Fantastischer Sound und hochwertige Qualität kombiniert mit natürlichem Design / Musikinstrument für Anfänger und Fortgeschrittene

Wer spielt eine Westerngitarre? Welche Genres nutzen diese Gitarre?

Die Westerngitarre wird in der Musik hauptsächlich für Akkorde benutzt. In fast allen Genres ist standardmäßig eine Gitarre vorhanden, da die Akkorde die Stimme eines Vokalisten passend untermalen. Eine hintergründige Rolle nimmt die Westerngitarre vor allem in der Popmusik ein. Vordergründig wird diese Gitarrenart im Jazz, Folk, Blues, Instrumental, im Rock, aber vor allem in der Countrymusik eingesetzt. Das hängt mit dem natürlichen Sound der Stahlsaiten zusammen.

Während die Westerngitarre im beliebten Genre des Pop meist eine eher hintergründige Rolle spielt, gilt sie in den Genres Folk, Blues, Jazz, Country, (Rock-)Ballade oder Instrumental als essenziell und steht daher weit im Vordergrund. In vielen Genres – vor allem im Country oder Rock – werden außerdem häufig Melodien gespielt. Hierzu dient oftmals auch ein Lead-Gitarrist (= Melodie spielen), der den Rhythmus-Gitarristen (= Akkorde spielen) durch seine singenden Melodien unterstützt. Häufig tritt in solchen Passagen des Songs auch kein Gesang auf, was man dann als Gitarren-Solo bezeichnet.

Speziell im Folk kommt es oftmals auch vor, dass ein einziger Gitarrist Melodie und Akkorde kombiniert oder mit Fingerpicking arbeitet. Im Blues- oder Rock-Bereich finden die gespielten Melodien oder Soli meist auf dem unteren Bereich des Halses statt, während Melodien des Country-Genres gerne im oberen oder mittleren Bereich gespielt werden. Im Genre der Instrumental-Musik ersetzt die Melodie einer Westerngitarre oftmals die Stimme eines Sängers und steht daher im absoluten Vordergrund. Hier kommt es umso mehr auf einen begabten Gitarristen mit hochwertigem Instrument an.

Wie viele Saiten haben Westerngitarren?

Wie viele Saiten haben Westerngitarren – grundsätzlich gibt es einige unterschiedliche Modelle von Westerngitarren und jedes Modell hat eine bestimmte Anzahl von Saiten. Es gibt 3 Modelle, die eine unterschiedliche Anzahl an Saiten aufweisen. Es gibt Modelle mit 6, 7, oder 12 Saiten.

Die sechssaitige Gitarre

Von oben nach unten:
E
A
D
G
H
E

Das Modell mit 6 Saiten, wird am häufigsten gespielt. Das Instrument wird von der obersten bis zur untersten Saite nach folgenden Tönen gestimmt.

Dies ist die sogenannte „Standardstimmung“. Das heißt, wenn man die Gitarre so stimmt, kann man auf ihr nun beginnen die ersten Lieder zu spielen.

Die siebensaitige Gitarre

Von oben nach unten:
D
G
H
D
G
H
D

Dieses Modell unterscheidet sich von der sechssaitigen nur dadurch, dass eine Saite zu den üblichen 6 hinzugefügt wird. Dieser Modelltyp ist keine neuartige Modifikation, sondern würde schon vor langer Zeit gespielt. Allerdings werden solche Westerngitarren eher in dem russischen oder brasilianischen Kulturkreis für die jeweilige Musik eingesetzt. In Europa ist dieses Modell nicht sehr weit verbreitet.

Die Stimmung der russischen siebensaitigen weicht etwas von der Standardstimmung der sechssaiten ab. Sie wird nach einem G-Dur Akkord gestimmt. Die brasilianische 7 Saitige wird wie die 6 Saitige gestimmt. Die tiefste 7 Bass Saite wird entweder auf H oder auf C gestimmt.

Die zwölfsaitige Gitarre

Die zwölfsaitige Gitarre wird wie eine sechssaitige gestimmt. Jede Saite ist sozusagen doppelt aufgezogen. Zu den normalen 6 Saiten kommen noch sechs Oktavsaiten hinzu. Dadurch wird der Ton gedoppelt und es entsteht ein schwebender und vollerer Klang als bei einer sechssaitigen. Dieses Modell findet in der Rock- und Popmusik oft Verwendung. Zum Beispiel wird Song „Wish you were here“ von Pink Floyd eine zwölfsaitigen verwendet.

Aber auch dieser Gitarrentyp ist eher für Fortgeschrittene Gitarristen geeignet. Durch die 6 zusätzlichen Saiten muss man mehr Kraft beim runterdrücken der Saiten aufwenden. Gerade Anfängern fällt so etwas sehr schwer.

Wie ist eine Westerngitarre aufgebaut?

Eine Westerngitarre besteht aus vielen einzelnen Teilen. Als Herz des Instruments gilt dabei der Korpus (lat. „Körper“). Dieser ist stets aus Holz gefertigt, vorzugsweise aus einem besonders harten Holz, um die Schallwellen der Saiten optimal wiedergeben zu können. Der Korpus teilt sich auf in Boden – sprich, die Rückseite der Gitarre – sowie in Zargen – die seitlichen Rundungen. Darauf angebracht wird dann die sogenannte Decke, in der ein großes Loch vorhanden ist. Dieses dient dazu, die Schallwellen der angeschlagenen Saiten im Korpus aufzunehmen und ihnen eine gewisse Lautstärke zu verleihen, sowie im Klangumfang zu unterstützen. Unterhalb des Schalllochs ist die Brücke montiert, auf der die Saiten angebracht werden.

Diese ziehen sich weiter nach oben über den Gitarrenhals – zu unterteilen ist dieser wiederum in die Hals-Basis, sowie das Griffbrett, über das die Töne bestimmt werden können. Der Hals wird zur Befestigung mit dem Korpus verleimt oder verschraubt. Am oberen Ende des Halses ist der Sattel aufgebracht – dieser besteht zumeist aus Kunststoff oder Knochen und dient dazu, die Saiten abzuknicken und auf die Stimmmechaniken zu führen. Diese Metall-Wirbel sind wiederum auf der Kopfplatte montiert – hier enden die Saiten und können über die Mechaniken gestimmt werden. Als spezielles Extra gibt es außerdem den Pickguard (im Deutschen auch Schlagschutz genannt) unterhalb des Schalllochs, der den Korpus vor Kratzern schützt.

Welche Bauformen gibt es? Was sind deren Besonderheiten?

Auditorium Westerngitarre
Auditorium Westerngitarre

Westerngitarren existieren in diversen Bauformen. Als „Standard“-Form gilt dabei die Dreadnought-Gitarre. Ein Modell dieser Bauform ist hinsichtlich des Korpus recht groß und bietet daher einen umfangreichen Klang, bei dem Höhen ebenso vorhanden sind wie Mitten und Tiefen. Optisch gesehen ist eine Dreadnought-Westerngitarre unterhalb des Schalllochs sehr breit, während sie am oberen Ende des Korpus oftmals schmaler ist als bei anderen Bauformen. Verwendet werden Dreadnought Gitarren praktisch in allen Genres.

Grand Concert Westerngitarre
Grand Concert Westerngitarre

Besonders für Aufnahmen im Studio eignen sich hingegen die Auditorium und Grand Auditorium Modelle. Diese sind etwas kleiner als Dreadnought Gitarren, erzielen den gewünschten Klangumfang jedoch durch ihre Form; an der obersten Stelle ist der Korpus fast genau so breit wie an der dicksten Stelle unterhalb des Schalllochs. Dies trägt zu einer hervorragenden Verteilung aus Höhen und Tiefen bei. Für Konzerte und Live-Auftritte eignen sich Concert oder Grand Concert Westerngitarren. Diese sind noch etwas kleiner, dafür jedoch auch umso leichter – es ist kein Problem, sich auf der Bühne frei zu bewegen, wenn ein solches Modell gespielt wird. Neben einer weiteren Vielzahl von weniger verbreiteten Bauarten (z.B. Parlour) gibt es zu guter Letzt die Jumbo-Bauform. Hier ist die Gitarre besonders groß gestaltet, noch größer als eine Dreadnought. Dadurch klingt sie besonders laut und umfangreich, ist jedoch auch schwerer zu handhaben.

Auditorium Westerngitarre

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Ländertypische Merkmale bei Westerngitarren

Gerade die Westerngitarre birgt für viele Menschen gewisse Merkmale – auch gibt es ländertypische Merkmale bei Westerngitarren – , die sich nur schwer zuordnen lassen. Heute wird sie in vielen verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt gespielt, was ganz automatisch dazu geführt hat, dass es nun auch verschiedene Ausführungen des Instruments gibt, die auf dem Markt zu finden sind.

Daran schließt sich natürlich die Frage an, welche Eigenheiten es denn nun ländertypisch zu entdecken gibt und wie sich diese schließlich auf die Möglichkeiten auswirken, die der Gitarrist mit seinem Instrument hat. Die eigentliche Erfindung der Westerngitarre wird Christian Friedrich Martin zugeschrieben, der bereits im Laufe des 19. Jahrhunderts in die USA auswanderte. Dies bedeutet zugleich, dass dies als das klassische Herkunftsland angesehen wird. Daher gibt es heute gerade in dieser Region noch immer sehr viele Hersteller, die auf die klassischen Merkmale der Tradition setzen.

Egal ob USA, Kanada oder aber auch Japan – in jedem Fall weist die Gitarre hierbei keine besonderen Merkmale auf. Ganz anders sieht dies aus, wenn man den Blick den russischen oder brasilianischen Instrumenten zuwendet. Beide haben hierbei die Besonderheit, dass sie über sieben Saiten verfügen, was das Spielen in der Folge etwas schwerer macht.

Andere Akkordfolgen und Griffe sorgen dafür, dass sich die Gitarristen erst einmal anpassen müssen, bevor eine russische oder brasilianische Westerngitarre gespielt werden kann. Gleichzeitig ergeben sich durch die zusätzlichen Saiten aber auch neue akustische Möglichkeiten, wenn das Instrument schließlich beherrscht wird.

Am Ende gibt es also doch kleinere Ausnahmen, was die Ausbreitung der Westerngitarre über den ganzen Globus angeht. Wer sich für eines der ganz klassischen Instrumente interessiert, der wird aber in erster Linie auf die typischen Modelle setzen, wie sie zum Beispiel in den USA schon seit vielen Jahren produziert werden.

Die Materialien für eine Westerngitarre

Wie die Konzertgitarre ist die Westerngitarre ein anspruchsvolles Instrument mit einem charakteristischen Klang. Kenner wissen, dass die verwendeten Materialien für Westerngitarren und die Verarbeitungsqualität über den Klang entscheiden. Edle Hölzer für die Decke, den Boden und das Griffbrett, aufwendig hergestellte Verbundmaterialien und spezielle Verarbeitungstechniken führen zum hellen und brillanten Klang der Westerngitarre.

Ob 6-saitige oder 12-saitige Gitarre, ob Akustikinstrument oder ausgestattet mit einem elektronischen Tonabnehmer – der einmalige Klang entsteht durch die Schwingungen der Saiten über einem Resonanzkörper aus edlen Hölzern. Kenner sind in der Lage, die überwiegend verwendeten Edelhölzer an der Klangfarbe des Instruments zu erkennen.

Die Hölzer der Westerngitarre

Mahagoni, Palisander, Sapeli, Blackwood, Koa oder Cocobolo – die Liste der Hölzer für eine Westerngitarre ist lang. Auch Ahorn, Ebenholz, Walnuss Linde, Esche und Birkenholz kommen zum Einsatz. Hals und Boden einer Gitarre sind bei hochwertigen Instrumenten oft aus dem gleichen Holz angefertigt. Das hat Gründe der Optik und Ästhetik, aber auch Gründe der Klangfarbe und des Charakters der Gitarre.

Je dichter das Holz des Bodens ist, umso voller ist der Klang der Gitarre. Ebenholz ist aus diesem Grund auch bei den Westerngitarren ein bevorzugtes Material. Fichtenholz wird von kanadischen und US-amerikanischen Gitarrenbauern gern verwendet. Palisander und Mahagoni erzeugen einen warmen und ausgewogenen Klang. Meistergitarren im oberen Preissegment sind ausschließlich aus edlen Hölzern gefertigt.

Das Material: Rosenholz oder doch lieber Mahagoni?

Um sich im schier unglaublichen Angebot an Gitarren zu Recht zu finden, bedarf es ausreichenden Informationen. Natürlich lässt sich auch einfach irgendeine Westerngitarre kaufen, jedoch ist es angebracht vor der Kaufentscheidung genau zu wissen was Cutaway, Griffbrett, Zargen, Dreadnought oder Bünde eigentlich wirklich bedeuten. Darüber hinaus werden Westerngitarren mit einer unterschiedlichen Anzahl von Saiten, sowie Zargen zum Kauf angeboten. Auch sollten die jeweiligen Vor- und Nachteile des verwendeten Holzes bekannt sein. Denn ob es sich bei der Gitarre um eine Modelle aus Rosenholz, Mahagoni oder Fichte handelt, hat nicht nur Auswirkungen auf die Optik.

Die Zusammenstellung der Materialien für Westerngitarren

Der Korpus und Boden einer Westerngitarre sollten aus einem dichten und festen Holz gefertigt sein. Die Decke aus einem fein schwingenden Holz. Die richtige Zusammenstellung und Verarbeitung des Korpus, einschließlich der Auswahl der richtigen Materialien für Westerngitarren sind die entscheidenden Kriterien für den späteren Klang des Instrumentes. Während für die Decke oft weiche Hölzer, wie Fichte, Zeder, Sapeli, Esche oder Mahagoni eingesetzt wird, bestehen Böden und Zargen eher aus festen und dichten Hölzern.

Ahorn, Linde Wallnuss, Nato (ähnlich dem Mahagoni), schweres Palisanderholz oder schweres Mahagoniholz werden hier von den Gitarrenbauern bevorzugt. Die Abstimmung von Boden und Zargen mit der Decke gehört zu den individuellen Fertigkeiten der Gitarrenbauer. Wenn Boden und Decke gleichermaßen aus weichen Hölzern bestehen, kann es zu unerwünschten Dissonanzen beim Spielen kommen. Wenn die Zarge, der Boden und die Decke aus einem zu harten Material bestehen, fehlen Brillanz und Charakteristik im Klang der Gitarre.

Der Gitarrenhals, die Griffbretter und die Stege bestehen bei den meisten hochwertigen Gitarren aus dem gleichen, festen Holz wie der Boden und die Zarge. Bei der Verwendung von edlen Importhölzern kann der Preis für eine hochwertige Gitarre schnell in beeindruckende Höhen ansteigen. Verbundmaterialien aus Naturhölzern und hochwertigen Kunststoffen, sind eine gute Alternative zu Gitarren aus Edelholz.

Die Kosten einer Westerngitarre

Musizieren soll zunächst erst einmal Freude bereiten. Hierfür gibt es zwei Voraussetzungen. Zum Einen: der Klang der Westerngitarre muss mir gefallen. Egal, ob brillant klar oder mit melancholisch starken Mitten oder gar mit stark ausgeprägten Bässen, das eigene Empfinden steht hier im Vordergrund und entscheidet, ob wir das Instrument gerne in die Hand nehmen, um darauf zu spielen.

Zum Anderen: eine gute Bespielbarkeit. Entscheidend ist hier der Abstand der Saiten vom Hals, der sich die Bünde aufwärts weiterhin vergrößert. Je höher man also greift, desto schwieriger wird das kontrollierte Herunterdrücken der Saiten auf den Gitarrenhals. Als Maßstab darf hier der zwölfte Bund gelten, um über eine gute Bespielbarkeit, auch in hohen Lagen, Auskunft zu geben.

Welche Westerngitarre ist die Richtige für mich?

Das Interesse am Musizieren kann mit genannten Voraussetzungen gefördert werden, doch darf man auch nicht außer Acht lassen, das neue Fähigkeiten erlernt werden. Fortschritte lassen sich nur durch regelmäßige Übung und mitunter nur in kleinen Schritten erzielen. So mancher wirft dann schon mal das Handtuch, wenn es nicht so richtig weitergeht. Deshalb sollte bei der Erstanschaffung nicht zu hoch gegriffen werden.

Die Premium-Gitarre für eine berufliche oder semiprofessionelle Ausrichtung kann dann ja immer noch kommen. In großen Geschäften des Fachhandels sind gut verarbeitete Westerngitarren für Einsteiger im Bereich zwischen 150 und 200 Euro zu erhalten. Es hält sich also im Rahmen, wieviel für die erste Westerngitarre investiert werden muss. Vergessen werden aber sollte auch nicht: mit einer höheren manuellen Geschicklichkeit und einem mehr an Erfahrung bieten sich auch immer neue Möglichkeiten des Musizierens. Wer es also ernst meint und das Training nicht scheut, darf auch ein wenig mehr investieren.

Tonabnehmer und Cutaway: die Besonderheiten der Westerngitarre

Gitarrensaiten
Stahlseiten

Die Westerngitarre ist vor allem aufgrund ihrer Sonderstellung unter den Akustikgitarren so interessant. Statt Nylonsaiten verfügt die Westerngitarre über Stahlsaiten, die mithilfe eines Plektrums gezupft werden können. Auch ihr Korpus, der klassischerweise in der Dreadnought-Form produziert wird, erinnert an die E-Gitarre. Dazu gesellt sich noch der charakteristische Ausschnitt am Korpus der Gitarre, der sogenannte Cutaway, der das Griffbrett leichter zugänglich macht. Kein Wunder, dass ein Großteil der modernen akustischen Westerngitarren auch mit einem Tonabnehmer ausgestattet ist, der die Tonerzeugung in elektrische Wechselspannung umwandeln kann. Die Westerngitarre stellt also die Verbindung von Akustikgitarre und E-Gitarre dar.

Welche Hersteller gibt es? Was sind deren Besonderheiten?

Auf dem Markt für Westerngitarren gibt es zahllose Hersteller. Diese sind am einfachsten zu unterteilen, indem sie nach dem Preis-Segment sortiert werden. Dabei gibt es Anfänger-Gitarren, die im zweistelligen Euro-Bereich liegen, Amateur-Gitarren im niedrigen dreistelligen Bereich, Modelle für Fortgeschrittene im mittleren dreistelligen Bereich, sowie Profi-Instrumente im vierstelligen Bereich. Instrumente des Premium-Segments können sogar höhere vierstellige oder sogar fünfstellige Beträge kosten.

Als beliebter Hersteller für Anfänger, Amateure und Fortgeschrittene gilt Epiphone. Dieses Unternehmen fertigt Instrumente in allen drei genannten Preis-Segmenten an und achtet dabei stets auf die Verarbeitung, sowie auf die Wahl des richtigen Holzes. Epiphone ist ein Tochterunternehmen von Gibson, weshalb Qualität hier zum Standard wird. Vor allem für Amateure und Fortgeschrittene eignen sich Marken wie Baton Rouge oder Washburn. Die meisten Modelle dieser Hersteller liegen im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich und sind daher besonders erschwinglich, weisen aber stets eine herausragende Qualität auf.

Speziell für Fortgeschrittene eignen sich zudem Gitarren von:

  • Sigma oder
  • Takamine, da diese zwar etwas höhere Preise aufweisen, dafür aber auch eine bessere Qualität bieten.

Als Profi sind Westerngitarren von:

Diese bieten eine einwandfreie Hochwertigkeit, sind dafür aber meist zu teuer für Anfänger. Taylor und Gibson gelten derweil auch als Spitzenreiter des Premium-Segments. Für entsprechend hohe Preise erhält ein Profi-Gitarrist bei diesen Herstellern ausschließlich das Beste vom Besten.

Die Suche nach der richtigen Westerngitarre in allen Preisklassen

Die Redaktion von westerngitarre.net hat es sich zur Aufgabe gemacht Ihnen alle nötigen Informationen rund um das Thema Westerngitarre zu liefern, damit Einsteiger wissen welches Modell sie kaufen sollen und erfahren Gitarrenspieler mehr Hintergrundinformationen erhalten. Zu diesem Zweck werden auf unserem Portal auch die Merkmale und das Angebot verschiedener Marken, wie Yamaha oder Ibanez, unabhängig vorgestellt. Nur so können Sie bei Ihrer Suche nach der passenden Gitarre entscheiden welcher Artikel für Sie in Frage kommt. Auch stellen wir Ihnen den Unterschied zwischen einer Konzertgitarre und einer Westerngitarre etwas genauer vor, denn trotz der ähnlichen Bauweise unterscheiden sich beide Modelle, aufgrund der verschiedenen Ausführung der Saiten in ihrer Akustik.

Selbstverständlich gibt es bedeutsame Unterschiede von Gitarre zu Gitarre – zurückzuführen ist dies unter anderem darauf, dass es eine große Vielzahl an Hersteller für Westerngitarren gibt. Die Modelle variieren dabei nicht nur hinsichtlich Material, Farbe, Größe oder ähnlichem, sondern ebenso bezüglich der Preiskategorie, in welche die Hersteller unterteilt werden können.

Untere Preiskategorie

In der unteren Preiskategorie liegen zahllose „Billig-Gitarren“, die es teilweise sogar im Supermärkten zu kaufen gibt. Dabei handelt es sich jedoch um No-Name-Hersteller, von denen ausdrücklich abgeraten wird. Für einen immer noch sehr niedrigen Preis gibt es beispielsweise auch Westerngitarren von Harley Benton oder Jack&Danny.

Dies sind die Eigenmarken der Musikhäuser Thomann und MusicStore, welche jedoch trotz des geringen Preises einen gewissen Qualitätsstandard besitzen. Auch seien die Marken Fame, VGS oder Squier erwähnt, welche ebenfalls schon im zwei-stelligen Preissegment zu finden sind. Westerngitarren mit Tonabnehmer liegen bei den genannten Herstellern im niedrigen 3-stelligen Bereich.

Mittlere Preiskategorie

In der mittleren Preiskategorie finden sich Gitarren der Hersteller Fender, Epiphone, Yamaha oder einiger anderen Marken. Diese Hersteller fertigen ihre Gitarren aus qualitativen Materialien und achten stets auf eine präzise Verarbeitung, können jedoch klangtechnisch nicht mit größeren Konstrukteuren mithalten.

Der Sound per Tonabnehmer klingt bei Gitarren der mittleren Preiskategorie oft sehr verschwommen, was jedoch lediglich im Profi-Bereich bemerkbar ist. Für Amateure und Semi-Profis sind die Gitarren der genannten Hersteller dennoch eine gute Wahl – was vor allem auf das Preis-/Leistungsverhältnis zurückzuführen ist, welches durch stets dreistellige Kosten durchaus überzeugt.

Obere Preiskategorie

In der oberen Preiskategorie sind Hersteller wie Lowden, Takamine oder Guild anzutreffen. Die Westerngitarren dieser Konstrukteure sind stets aus hochwertigen Materialien gefertigt und bieten einen überragenden Klang, verzichten jedoch auf gewisse Sonderfeatures, weshalb die Gitarren von Lowden, Takamine, Guild und Co bereits in niedrigen Regionen des vierstelligen Preisbereichs zu finden sind. Auch beim Spielen über einen Verstärker überzeugen die genannten Hersteller durch einen makellosen Klang.

Premium-Klasse

In der Premium-Klasse befinden sich Westerngitarren der Hersteller Gibson, Taylor, Martin oder Lakewood. Diese Modelle stellen die Elite sämtlicher verfügbaren Gitarrenmodelle dar und bestechen durch einen unverwechselbaren Klang, eine perfekte Verarbeitung und eine großzügige Ausstattung. Die besten Modelle der Konstrukteure werden zudem in reiner Handarbeit von den berühmtesten Gitarrenbauern der Welt gefertigt, was zu einer hohen Qualität deutlich beiträgt.

Einige Gitarren gelten zudem als sehr rar, weshalb die Modelle von Marken wie Taylor, Gibson, Lakewood oder Martin stets im höheren vierstelligen Bereich anzutreffen sind. Auch existieren gewisse Custom-Modelle und Signature-Gitarren, welche in limitierter Kleinserie oder sogar nur einmalig konstruiert wurden und daher auch im fünfstelligen Preisbereich liegen können.

Eine Westerngitarre kaufen: Informationen über Zubehör und Artikel

Um den Kauf der Westerngitarre hinterher nicht zu bereuen, ist es angebracht ein auf Gitarren spezialisiertes Musikhaus aufzusuchen und die jeweiligen Griffbretter der verschiedenen Modelle selber auszutesten. Zum Zubehör, wie einer passenden Tasche oder einem Gurt, finden Sie darüber hinaus bei uns alle notwendigen Informationen, damit Sie fundiert beurteilen können welche Artikel sich zu kaufen lohnen. Denn auch bei Amazon gibt es zum Beispiel eine große Auswahl an Artikeln im Bereich der Westerngitarren. Dabei ist es ratsam auf die einzelnen Kategorien zu achten und über ausreichende Informationen zum Material der Gitarren zu verfügen.

Ist es schwierig zu lernen, eine Westerngitarre zu spielen?

Die allgemeine Antwort lautet: Nein! Wie bei jedem anderen Hobby jedoch auch, gibt es Menschen mit einem angeborenen Talent, sowie Leute, die vielleicht in anderen Bereichen talentierter sind. Grundsätzlich ist es jedoch für jeden möglich, das Spielen einer Westerngitarre zu lernen. Vor allem durch die Unterstützung eines professionellen Lehrers oder einer Musikschule wird oftmals schon in der ersten Unterrichtsstunde ein Erfolgserlebnis stattfinden. In vielen Fällen können blutige Anfänger schon nach der ersten Einheit ein ganzes Lied spielen. Wichtig ist in jedem Fall, stets bei der Sache zu bleiben!

Viele Gitarristen besuchen einmal wöchentlich die Musikschule, lernen in ihrer Freizeit jedoch nie und geben ihr neues Hobby sofort wieder auf, weil keine Fortschritte stattfinden. Das Spielen eines Musikinstruments ist jedoch das beste Beispiel für das Sprichwort „Übung macht den Meister“. Sofern ein Gitarrist tatsächlich fleißig übt und regelmäßig den Unterricht besucht, kann es durchaus vorkommen, dass nach wenigen Wochen auch schon anspruchsvolle Lieder gespielt werden – oder sogar eigene Songs entstehen. Um das zu pauschalisieren: Ja, jeder kann eine Gitarre spielen lernen – sofern er fleißig übt, offen für neues ist, sich selbst Fehler verzeihen kann und auch nach einiger Zeit noch bei der Sache bleibt.

Sollte mit Plektrum gespielt werden?

Das Spielen mit Plektrum ist auf einer Westerngitarre stets sinnvoll. Wenn ein Ton angeschlagen wird, üben die Finger der Schlaghand dabei starken Druck auf die Saiten aus. Was während der ersten fünf Minuten noch kein Problem ist, kann jedoch schnell anfangen zu schmerzen. Bei Konzertgitarren ist diese Gefahr aufgrund der Nylon-Saiten ehr gering – bei Westerngitarren jedoch sehr hoch, da Stahlsaiten deutlich härter sind. Vor allem bei Anfängern haben die Finger noch keinerlei Resistenz gegen die Härte einer Saite entwickelt. Bei Kindern ist dies besonders ausgeprägt, da die Fingerkuppen in jungen Jahren umso weicher und verletzlicher sind – erst später kann sich eine leichte Hornhaut zum Schutz entwickeln.

Um die Schlaghand vor Verletzungen oder Schmerzen zu schützen, sollte eine Westerngitarre stets mit Plektrum gespielt werden. Sogar für Fingerpicker gibt es eine Lösung: Die sogenannten Finger-Picks sind Plektren, die mit einem Ring über sämtliche Fingerkuppen gestülpt werden. Somit können alle erforderlichen Finger gleichzeitig die Saiten anschlagen, ohne, dass ein Verletzungsrisiko besteht. Wir hoffen, dass unsere Seite Sie bei der Suche nach der passenden Westerngitarre unterstützt und Sie sich zukünftig im Wirrwarr der angebotenen Artikel und Kategorien zu Recht finden werden.

Die perfekte Gitarre im Westerngitarren Vergleich finden

In unserem großen Westerngitarren Vergleich zeigen wir die von unserer Redaktion getesteten Instrumente mit den wichtigsten Zahlen und Fakten. Von der Anzahl der Bünde über die Materialien der Gitarre bis hin zur Stegbreite – so finden Sie garantiert die perfekte Konzertgitarre oder Westerngitarre für die eigenen Ansprüche. Dabei helfen unsere Gitarren Tests dabei, sich über die jeweiligen Modelle nochmals genauer zu informieren und so das ideale Instrument ausfindig zu machen.

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