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Die Washburn Westerngitarre

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Washburn ist ein US-amerikanischer Hersteller von Gitarren Washburn Westerngitarreund wurde im Jahre 1862 als Lyon & Healy gegründet. Die Gründer Patrick Joseph Healy und späterer Namensgeber George Washburn Lyon verkauften eine einzige, handgefertigte Gitarre, welche zu ihren Zeiten jedoch „um die Welt ging“ und den beiden Konstrukteuren dadurch die Möglichkeit eröffneten, in Serienproduktion zu gehen. Als spätere Folge der industriellen Revolution wurde das Unternehmen in den 1920er Jahren aufgekauft und legte die Produktion von Musikinstrumenten vorerst auf Eis. 1970 schaffte der Hersteller jedoch das große Comeback, nun unter dem Namen Washburn und baut seitdem besonders hochwertige Gitarren jeglicher Art.

Fokus der Produktion bei Washburn

Als klarer Fokus gilt die Produktion von Gitarren. Dabei kann es sich um Bässe, Mandolinen, Bässe, E- oder Westerngitarren von Washburn handeln, welche allesamt als sehr erfolgreich gelten. Produziert wird mittlerweile nicht nur in den USA, sondern auch in Japan, Korea, China und Singapur, was maßgeblich zur Preiswertigkeit der angebotenen Modelle beiträgt. Trotzdem wird bei der Produktion sehr viel Wert auf Verarbeitung und Sorgfalt gelegt. Deshalb sind sogar berühmte Gitarristen wie Nuno Bettencourt vom Hersteller überzeugt.

Erfolgreiche Westerngitarren von Washburn

Eine sehr erfolgreiche Washburn Westerngitarre stellt die Dreadnought WD10SCEATB dar. Diese mit cutaway ausgestattete Gitarre weist nur edelste Hölzer auf, wie etwa Decken und Zarge aus Mahagoni, Griffbrett aus Palisander und eine Fichtendecke. Trotz des recht niedrigen Preises ist die Gitarre gut verarbeitet und sehr klangstark, was durch eine einzigartige Optik abgerundet wird. Wer Jumbo-Gitarren bevorzugt, sollte der Washburn WJ45SCE eine Chance geben: Bei dieser handelt es sich um eine sehr schlicht gehaltene, aber dennoch taugliche Westerngitarre von Washburn, welche der Jumbo-Serie WJ entspringt. Empfohlen wird außerdem die Washburn RO10KK Travel, eine besonders kleine Gitarre, welche für Reisezwecke optimiert wurde. Trotz ihrer Größe ist sie überraschend durchsetzungsfähig.

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Vorteile einer Washburn Westerngitarre

Als klarer Vorteilt gilt bei den Westerngitarren von Washburn die große Auswahl: Eine Vielzahl an Dreadnought-Modellen ist ebenso vorhanden und beliebt wie die Jumbo-Baureihen. Auch Gitarren der Auditorium-Bauform sind vorhanden und gelten trotz des geringen Preises als sehr hochwertig. Außerdem wurden einige Modelle – wie etwa die EA10B oder die RO10KK – gemäß hauseigener Formen konstruiert und heben sich daher von der Masse ab. Ein klarer Vorteil ist das für Gitarristen, die gerne ihren eigenen Stil zeigen möchten.

Nachteile einer Washburn Westerngitarre

Als kleiner Nachteil gelten die Produktionsstandorte. Obwohl die Geschichte der Westerngitarre von Washburn in den USA beginn, werden nahezu alle Modelle heutzutage in Fernost gefertigt. Zwar muss das nicht zwangsläufig etwas negatives sein, wird aber im „Volksmunde“ so gedeutet. Obwohl nur begabte Gitarrenbauer bei Washburn ans Werk kommen, sollte dies also bedacht werden

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